Das Wetter war heut wechselhaft per excellence - wir starteten am Vormittag unsere Tour für heute in dichter Nebelsuppe nur um 20km weiter am ersten Stop bereits in die Sonne blinzeln zu dürfen.
Für uns ging es heut die Nordküste Novia Scotias wieder ostwärts. Dabei dürfen - wie kann es auch anders sein - Leuchttürme und Strände nicht fehlen.





Die Sumpfflächen mit ihrem goldenen Gras machen natürlich schon nochmal mehr her, wenn sie Sonne scheint. Auch unzählige Vögel konnten wir hier beim Sonnenbad beobachten.

Diese Kirche in einem kleinen Ort wirkte irgendwie fehl am Platz - sie war einfach speziell und so anders als die typischen Gotteshäuser hier.

Mittagspause machten wir in der „Scallops Capital of the World:” Digby
Ein kleines Fischerdörfchen hat sich mit Jakobsmuscheln einen Namen gemacht und so war das Mittagessen gesetzt: Scallop and Salmon Chowder und ein Scallop Wrap passten einfach zu gut und waren schon was besonderes.



Bei strömendem Regen - ja wir sind vielleicht ein klein bisschen nass geworden, weil wir natürlich die Regenjacken im Auto gelassen haben - fuhren wir zum letzten Ziel des Tages, dem Kejimkujik-Nationalpark. Wieder ein Stück im Landesinneren hat er sicher nicht perfekt in die Route gepasst, aber wir finden es hat sich gelohnt.







Zum Abchluss bekommt ihr noch ein paar weitere Eindrücke entlang des Weges… man weiß manchmal gar nicht wo man hinschauen soll…









… und weil das alles auch ganz schön anstrengend ist, machen wir es uns jetzt in unserer Unterkunft für heute gemütlich.
Typischer kann ein Motel nicht sein.


Recent Comments