Hallo aus dem beschaulichen Örtchen Cheticamp ganz im Nordwesten Nova Scotias. Hier sind wir ja bereits gestern gelandet und bleiben noch zwei weitere Nächte.
Auf der Fahrt gestern war das Wetter traumhaft schön und wir hatten soviel Glück und sind unheimlich dankbar, dass wir Alles in schönstem Sonnenschein sehen und erleben durften. Seit der vergangenen Nacht ist hier Sturm und Regen an der Tagesordnung - quasi perfekt für zwei Tage nicht auf Achse sein.
Wie versprochen möchten wir Dir aber den zweiten Teil des Cabot Trail von gestern nicht vorenthalten.
Von Meatcove aus ging es durch die Highlands an die Nordwest-Küste.








Hier in Pleasant Bay musste der Abstecher in den kleinen Hafen sein - ich glaube Du hast schon lang keinen Leuchtturm gesehen… 😉


Ab hier geht es dann die Küste wieder hinunter und von Aussichtspunkten sieht man, wie sich die Straße zwischen Meer und Bergen an den Klippen entlangschlängelt. Hier zeigt sich, was den Cabot Trail so bekannt macht.



Wir haben für morgen noch den Skyline Trail - einen Wanderweg mit fantastischen Aussichten auf dem Plan. Hier musste man sich vorab einen Timeslot registrieren, ist demnach nicht so flexibel und wir hoffen jetzt, dass das Wetter mitspielt und der Sturm nachlässt.
Was wir heute noch gemacht haben? Lange geschlafen, viel gelesen, gekniffelt, einen Donair (nein nicht wirklich vergleichbar mit unseren Dönern, aber typisch für hier…) gegessen und eine kleine Fotorunde auf der vorgelagerten Insel gemacht.


Wir können von unserem Ferienhaus auf diese Insel rübersehen und der Gastgeber im letzten B&B gab uns den Tip, dass dort Wildpferde seien. Nunja wenn schon die Elche und Bären sich nicht zeigen wollen… nehmen wir halt Wildpferde - auch was besonderes. Den ganzen Tag über konnten wir auch auf den Wiesen und am Strand Tiere sehen. Kurz vor Sonnenuntergang hörte zumindest der Regen auf und wir fuhren los. Nunja es gab auch ein Gate, was verhindert, dass Tiere über den Damm kommen uns so… es gab tatsächlich auch recht schnell die ersten Tiere rechts und links der Straße… allerdings waren es leider keine Pferde sondern eine große Kuhherde… auch bei der weitere Fahrt über die Insel liesen sich nur Fladen identifizieren - keine Äpfel weit und breit… tja so kann es gehen.
Aber immerhin haben wir durch diese Tour zum Tagesabschluss noch einen Leuchtturm für Euch.

Recent Comments