Heute Morgen hieß es Abschied nehmen von unserem Häuschen in Cheticamp welches uns tapfer vor dem Sturm geschützt hat. Wir nahmen Kurs Südwest auf und fuhren zunächst die Küste Cape Bretons entlang bis es wieder über den Damm auf Festland ging.






Durch dichte Wälder, vorbei an vielen Seen und durch kleine Ortschaften kommen wir an die Südküste zurück. Wir biegen auf den Highway 7 - The Marine Drive ein und fahren auch hier immer der Küste entlang. Viele kleine und große Buchten und unzählige vorgelagerte Inseln prägen hier das Bild.









An solch einer Meeresbucht liegt auch unsere heutige Unterkunft - ein Motel irgendwo im nirgendwo mit Blick aufs Meer 😊 Begrüßt wurden wir von einem Adler, der direkt über uns kreiste.


Wie Du siehst, spielte nach anfänglichem Regen heute nun auch das Wetter wieder perfekt mit. Da sich unerwartet auch zum und nach Sonnenuntergang noch kein Wölkchen zeigte, reifte der Plan es doch nach Langem mal wieder mit der Milchstraße zu versuchen. Mit quasi null Lichtverschmutzung sind die Rahmenbedingungen quasi perfekt.
Schnell die App rausgekramt und den Stand der Milchstraße und die Uhrzeit des Beginns der absoluten Dunkelheit rausgesucht. Und dann ging es los… 18:36 war Sonnenuntergang, da suchten wir uns schon den Platz, das Motiv etc für später, wenn es dann 20:16 endlich richtig dunkel war. Das ist dann tatsächlich auch heute die geeignetste Zeit gewesen um die Milchstraße abzulichten. Denn diese „wandert“ ja am Nachthimmel und ihr Zentrum, welches das Objekt der Begierde ist, steht eh schon recht tief und verschwindet dann auch recht schnell (heute hier z.B. 21:46 ) hinterm Horizont


Hier ein Foto direkt aus der Kamera als erste Vorschau von dem Ergebnis der Aktion.

… das war die Route des Tages.
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